17.11.2012 - live on stage
Challenger
Stadionrock der 70er bis 90er

Die nordhessische Classic-Rock Cover-Band besteht aus Musikern aus Bad Arolsen, Frankenberg und Wetter. Sebastian Bach von der FRANKFURTER RUNDSCHAU schrieb über die Band: " Mit dem Opener Darkness in my world von TOTO-Gitarrist Steve Lukather setzte man gleich ein deutliches Zeichen. Hier kommt kein kommerzieller Mist, hier kommt erlesener Stoff. Und so war es dann auch: SAGA, DEEP PURPLE, SAVATAGE - große, große Namen mit noch größeren Songs. Wenn Liquidos komisches Narcotic der 50-Meter-Lauf ist, sind diese Nummern Zehnkampf. Und dem stellen sich CHALLENGER mit viel Finesse. Die Gitarrensolos sind in jeder Hinsicht eins zu eins. Dafür bräuchte der Durchschnittsgitarrist vier Hände. Deshalb Hut ab vor CHALLENGER: Wenn ich mal groß bin, will ich auch so spielen können!!!"
Es gibt sicherlich die unterschiedlichsten Motive sich der Rockmusik zuzuwenden.
Befragt man diverse Größen der Rockmusikszene, hört man Dinge wie:
„Ich bin im Musikgeschäft wegen Sex und Drogen" ( Glenn Fry, Eagles )
„Ich finde Groupies großartig. Das Konzept ist einfach Klasse. Da kommt ein Haufen Weiber angekrochen, die es mit dir treiben wollen, nur weil du in dieser Band spielst"
( Lars Ulrich, Metallica )
„Ich werde Jimi Hendrix immer lieben. Selbst wenn ich eines Tages künstlich beatmet werde, werde ich bei „Purple Haze" immer noch eine Erektion kriegen. Sie werden ernste Probleme haben, den Sargdeckel zuzunageln." ( Steven Tyler, Aerosmith )

Nun ging es den fünf Musikern von Challenger, die in der folgenden Erläuterung beschrieben werden weniger um Sex und Drogen ( sind sie doch weitestgehend alle brave Ehemänner und Familienväter ),
Viel mehr halten sie es mit der Rockmusik wie der vorab zitierte Herr Tyler, dem es wie erwähnt ein gewisses Wohlbehagen vermittelt, wenn er denn einfach nur einem großartigen Song lauschen darf.
Etwas gelangweilt vom Tanzmusikalltag der vergangenen 15 Jahre, fassten der Keyboarder Andreas Naumann und Trommler Andreas Lauff den Entschluss endlich mal wieder richtige Musik" zu machen.
Schnell waren mit Matthias Godzik ( Guitarre ) und Jens Büsching ( Bass ) zwei Mitstreiter gefunden.
Da standen Sie nun vier Brüder im Geiste, die es sich auf die Fahne geschrieben hatten Nordhessen mit der von ihnen so heiß geliebten 80er-Jahre Rock- u. Hardrockmusik zu missionieren.

Doch war ihnen von Anfang an klar, daß Songs wie „Here I go again", „Rebell Yell", oder „Hold the line „ einen viel höheren Wiedererkennungswert haben, wenn irgendjemand die dazu bekannten Texte vorträgt.
Nach über einjähriger Suche fanden die vier im Sommer 2009 in Sänger Klaus Peter endlich einen Frontmann, der mit seiner kernigen Stimme ihren Vorstellungen von Rockgesang entsprach.
Von da an erweiterte die Band ihr Programm auf nunmehr 4 Stunden feinste Rockmusik ( aus den späten 70ern bis in die 90er ) um dieses zu verschiedensten Anlässen vorzutragen.

Egal ob Festival, Privatparty oder in der Kneipe, diese Band verspricht Party pur. Je größer der Saal oder das Zelt, desto besser, denn eine gewisse Grundlautstärke muß man dieser Band wohl zugestehen,
klingen doch harte Guitarrenriffs und fette Rockbeats erst dann richtig gut wenn sie auch im Bauch zu spüren sind.

Letztendlich ist es bei dieser Band wie beim Sex. Der ist auch dann erst richtig gut, wenn sich hinterher selbst die Nachbarn eine Zigarette anzünden und sagen.

„ Mann, war das geil".